Depotvergleich – Aktiendepot

 

Kostenrechner Wertpapierdepot
Schritt 1 Durchschnittl. Ordervolumen:
nur Zahl z.B. 5000
Schritt 3 Anteil Order über Internet:
 
   
Schritt 2 Anzahl Order / Jahr:
nur Zahl z.B. 2000
   
Schritt 4 Durchschnittl. Depotvolumen:
nur Zahl z.B. 20000

Aktiendepots nach Kosten*
Anbieter / Produkt Testsiegel Depotkosten Orderkosten Gesamtkosten Mehr Infos /
Antrag
1 DEGIRO DEGIRO
Depot

0,00 €  2,26 €  27,12 € 
2 Consorsbank Consorsbank
Trader-Konto

0,00 €  3,95 €  47,40 € 
3 flatex flatex
Depot

0,00 €  5,90 €  70,80 € 
4 onvista bank onvista bank
Festpreis-Depot

+150,00 EUR
0,00 €  6,50 €  78,00 € 
5 TARGOBANK TARGOBANK
Klassik-Depot

0,00 €  8,90 €  106,80 € 
6 ING-DiBa ING-DiBa
Direkt-Depot

0,00 €  9,15 €  109,80 € 
7 1822direkt 1822direkt
Wertpapierdepot

+100,00 EUR
0,00 €  9,90 €  118,80 € 
8 Postbank Postbank
Depot

0,00 €  9,95 €  119,40 € 
9 DKB DKB
DKB-Broker

0,00 €  10,00 €  120,00 € 
10 Consorsbank Consorsbank
Depot

0,00 €  10,90 €  130,80 € 

In Kooperation mit financeAds: Datenschutzhinweise

Tipps zum Wertpapierdepot und Depot Vergleich

 

In einem Wertpapierdepot werden die Wertpapiere eines Anlegers verwahrt. Wer sich an der Börse engagieren möchte, braucht dieses Depot, um seine Wertpapiere darin virtuell verwahren zu lassen. Finden Sie das passende Wertpapierdepot in unserem Depot Vergleich. Das Wertpapierdepot hat, ähnlich wie ein Girokonto, eine Depotnummer anhand derer es identifiziert werden kann. Kauft ein Anleger Aktien oder andere Wertpapiere, wird der Kaufbetrag von seinem Konto eingezogen und die Wertpapiere werden als Bestand in das Wertpapierdepot eingebucht. Parallel zum Wertpapierdepot braucht ein Anleger dann ein entsprechendes Verrechnungskonto, auf dem die Dividenden und Zinserträge verbucht werden können. Die meisten Anbieter von Wertpapierdepots stellen dieses Verrechnungskonto häufig in Kombination mit dem Depot bereit. Dann wird das Geld für Kauforders auch von diesem Verrechnungskonto eingezogen.

Viele Anbieter stellen ihren Kunden heute Online-Wertpapierdepots zur Verfügung, die online verwaltet werden können und über die Kauf- und Verkauforders abgewickelt werden können. Meistens verzichten die Anleger dann auf persönliche Beratung und wickeln sämtliche Wertpapiergeschäfte eigenständig online ab. Viele der Online-Broker stellen ihren Kunden das Wertpapierdepot, auf das ein Kunde dann rund um die Uhr Zugriff hat, kostenlos zur Verfügung.

Wer ein Wertpapierdepot eröffnen möchte, sollte vorher verschiedene Anbieter miteinander vergleichen. Dabei sind folgende Kriterien zu beachten:

• Die Höhe des jährlichen Ordervolumens
• Die Transaktionskosten pro Order
• Welche Art Wertpapiere sollen gehandelt werden
• Welche Börsenplätze werden genutzt
• Was die Depotführung kostet
• Sind auch telefonische Orders möglich

Wenn die Depotführung kostenlos angeboten wird, muss geprüft werden, inwieweit die kostenlose Depotführung an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. Einige Anbieter stellen das Wertpapierdepot kostenlos zur Verfügung, erwarten aber eine bestimmte Mindestanzahl von Transaktionen im Jahr, während andere das Depot grundsätzlich kostenfrei führen.

Von daher ist ein Vergleich der Depotanbieter immer sinnvoll, zu den Bekanntesten gehören beispielsweise Cortal Consors, comdirect Bank oder die DAB-Bank. Das Internet bietet entsprechende Vergleichsmöglichkeiten, denn wichtig sind auch Fragen der Abwicklung der Order und der gebotene Service.